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Philosophie und Werkzeuge des Managements




Philosophie et outils de gestion. Entre dévoilement des impenses et nouvelles potentialités de théorisation

Patrick Gilbert, Damien Mourey (Dir.)

EMS, 2021, 324 p.


Buch mit dem Gütesiegel des Collège de Labellisation der FNEGE (2022), in der Kategorie "Ouvrage de Recherche Collectif".


Entdecken Sie das Buch auf der Website des Herausgebers.

 

Management-Tools werden in der Regel als hässliche und unbedeutende Objekte betrachtet. Sie werden nicht bedacht und sind daher unsichtbar. Und doch ist ihr Einfluss beträchtlich.


Entgegen dem gesunden Menschenverstand argumentieren die Autoren, dass die Philosophie grundlegend für die Entwicklung der Organisationstheorie ist, auf der die verschiedenen Konzeptualisierungen von Managementinstrumenten beruhen. Einerseits spiegeln die Theoretisierungsbemühungen philosophische Annahmen wider, die als Rahmen für das Mögliche, Denkbare und Wünschenswerte bei der Durchführung von Forschungsaktivitäten fungieren. Andererseits sind die Gedanken der Philosophen die Quelle für begriffliche Unterscheidungen, die neue Möglichkeiten der Theoriebildung und des Handelns eröffnen.


Um diese Überzeugung zu untermauern, haben sich besonders anerkannte Spezialisten in den Verwaltungs- und Managementwissenschaften um Patrick Gilbert und Damien Mourey versammelt, um ein einzigartiges Buch zu erstellen. Ihre von einem pädagogischen Anliegen geleiteten Beiträge zeigen auf überzeugende Weise, dass das Denken einiger großer Philosophen einen vielversprechenden Anreiz darstellt, um die Managementinstrumente in ihrer Beziehung zu den Organisationen zu verstehen.


Folgende Personen haben zu diesem Buch beigetragen: Franck Aggeri, Annick Ancelin-Bourguignon, Yoann Bazin ,Claire Dambrin, Hervé Dumez, Philippe Eynaud, Patrick Gilbert, Bénédicte Grall, Christophe Greffet, Amaury Grimand, Adrien Laurent ,Damien Mourey, Alvin Panjeta, Nathalie Raulet-Croset.


Die in diesem Buch vorgestellten Autoren: Hannah Arendt, Roland Barthes, Zygmunt Bauman, François Dagognet, Gilles Deleuze, Michel Foucault, Jürgen Habermas, Ian Hacking, Bruno Latour, Emmanuel Levinas, Georg Lukács, Charles Sanders Peirce, Gilbert Simondon.


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